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Spaltung als Kriegsvorbereitung

Geliebte Freunde und Erzfreunde und all jene die es werden möchten,

heute wollen wir einmal etwas genauer auf die Kriegsvorbereitungen und den extremen Spaltungsprozess der Bevölkerung seit 2020, eingehen.

Ihr erinnert euch ja gewiss alle noch zurück an das Jahr 2020. Das Jahr in dem die Guten gegen die anderen aufgehetzt wurde. Das Jahr indem die unwilligen, quasi zu Todfeinden der Willigen erklärt wurden.

Erst einmal gilt es zu verstehen, was dieses Jahr eigentlich aus strategischer Sicht war. Es war der Testlauf für die nun bald anstehende Militärdiktatur.

Doch wieso ist es für ein Regime eigentlich so wichtig die Bevölkerung derart zu spalten um die eigenen Ambitionen in Sachen Krieg, durchsetzen zu können.

Erst einmal, hat hier niemand das Rad neu erfunden. Die Strategie, der Aufhetzung einer Bevölkerungsschicht gegen eine Minderheit, ist nicht wirklich neu.

Es spielt keine Rolle welchen Namen man dem Kind gibt. Ob Impfgegner, Juden, Kommunisten, Sozialisten, Palästinenser, Arbeitslose.. Das ist unterm Strich unbedeutend.

Die Strategie dahinter war und ist immer exakt identisch.  Das Regime erklärt aus irgendwelchen Gründen, eine Gruppe für böse und hetzt die andere, deutlich größere Gruppe auf.

Doch wieso funktioniert diese Strategie eigentlich so hervorragend und immer und immer wieder?

Das ist ebenfalls ganz einfach. Weil das Regime zeitgleich nämlich die Lebensbedingungen der Menschen, enorm verschlechtert. Wir erleben diese Verschlechterung dieser Tage durch den radikalen, großflächigen Abbau von Arbeits- und Sozialrechten.

Das Ergebnis ist ebenfalls ganz klar. Die Leute werden immer unzufriedener, die Suizide schnellen hoch, die Gewalt ufert aus. Es entsteht ein Staatlich, geplantes und kontrollierbares Chaos.

Der Mensch ist im Grunde einfach gestrickt. Er mag kein Chaos. Er möchte jeden Tag das selbe, Berechenbarkeit, ein warmes Haus, Essen im Kühlschrank, Strom aus der Steckdose.

Was passiert also? Das Regime beginnt nun damit, sich selbst in seiner restriktiven Form zu verteufeln. Gleichzeitig stellt es die Hoffnung auf Ordnung in Aussicht.

So geschieht es seit nunmehr sechs Jahren. Das Regime zieht seine alten rhetorischen Puppen in die Unglaubwürdigkeit, während diese Ihre letzten Befehle bellen. Nämlich den radikalen Abbau von Menschenrechten.

So geschehen durch Karl Lauterberg, Annalena Berbock, Habeck, nun März. Diese Figuren wurden entweder ausgelacht oder werden gehasst.

Parallel dazu schaltet das Regime die Neonröhren für die Rettung:

So geschehen durch die neuen Puppen, wie Alice Weidel, den hübschen Charismatischen aus Sachsen Anhalt und einige andere mehr.

Diese neuen Figuren, strahlen eine Sympathie und Glaubwürdigkeit aus, wie es sie so im deutschen Kasperle Theater, seit Jahrzehnten nicht gegeben hat.

Das einfache Volk, will hoffen, muss hoffen. Auf ein besseres Leben.

Doch was eintreten wird, ist freilich das exakte Gegenteil.

Denn die Kriegsvorbereitungen laufen im Hintergrund, unbarmherzig weiter. Die Aufrüstung, der Bau neuer Architektur, die unglaubliche Aufrüstung der Geheimdienste. Daneben die Ausstattung eben solcher Dienste mit faktisch all um fassenden Befugnissen. Und was eben wirklich ausnahmslos im Kriegsfall Anwendung findet, ist die Aufhebung der Dokumentationspflicht.

Wir möchten euch heute einmal erklären, welchen psychologischen Effekt diese Spaltung hat.

Anhand eines Beispiels das jeder Mensch kennt.

"The Big Bang Theorie"

Stellt euch vor, die Figur Sheldon Cooper, würde aus der Gruppe abgespalten werden.

Obgleich Sheldon in der Serie natürlich ein Narrativgläubiger Mitläufer ist, so waren seine Gedankengänge in anderer Hinsicht stets befreit von jeder Form, Systemischer Ethik. Sofern es die Dramaturgie für das Massenpublikum erlaubte, freilich.

Doch was passiert mit dem Rest der Gruppe, wenn Sheldon nun als böse stigmatisiert werden würde?

Ganz einfach, der Rest der Gruppe würde wahrscheinlich zerfallen. Denn Sheldon war das Emotionale Bindeglied. Die anderen beneideten ihn und hassten ihn zugleich, für das was er war. Sheldon war der Exzentriker. Ohne Sheldon wären alle anderen nur brave, ängstliche Schäfchen die tun was immer man ihnen sagt. Nur durch Sheldon waren sie befähigt, weiter zu denken und Größe zu zeigen.

Doch das Fehlen eines Sheldon, sorgt bei einer solchen sozialen Gruppe dazu, sich um nichts mehr Gedanken machen zu müssen, anstelle brav den Angaben des Regimes zu folgen.

Das meine Lieben ist der Grund, aus dem Bevölkerungsspaltung, vor einem Krieg so ungemein wichtig ist.

Erinnert euch noch an 2020. Das Regime hat es wie ein Mantra ausgegeben. "Trennt euch von allen, die euch nicht gut tun"

Damit hat das Regime einfach nur gesagt: "brecht den Kontakt zu jeder Person ab, die irgend etwas in Frage stellt und euch zum Nachdenken zwingt."

Und genauso ist es dann auch Millionenfach geschehen.

Diese Spaltung aus dem Jahr 2020, ist unumkehrbar. Ihre Folgen schlagen bis heute die Schneisen des Zerfalls, des Suizids und der Einsamkeit in die Gesellschaft.

Wir haben es selbst erlebt und sehr, sehr viele andere ebenfalls.

So, doch wie geht es nun eigentlich weiter. Es gibt nun nicht mehr viele Weichen die noch gestellt werden müssen, bis die Militärdiktatur eingesetzt wird.

Eine der wichtigsten und ebenfalls bereits im Jahr 2020 getesteten, war die Enthumanisierung.

Der breiten, abnickenden Masse wurde der Verweigerer als "tötenswert" dargestellt. Im Grunde waren das keine Menschen mehr.

Dieser Punkt ist essentiell wenn die Militärdiktatur startet. Denn sie senkt die Hemmschwelle vor Gräueltaten gegen Andersdenkende.

Und meine lieben Freunde, so traurig das auch ist. Sehr viele von denen, die sich selbst für gute Menschen halten, für brave Akademiker für Ehrliche Handwerker oder was auch immer. Sehr viele von denen werden schon in wenigen Monaten oder Jahren "Hurra" schreien, wenn Menschen auf offener Straße erschossen werden, weil sie nicht so ticken, wie es das Regime wünscht.

Doch meine Lieben, ihr müsst versuchen das zu verstehen. Der normale Mensch, den das Regime für seine Durchsetzungspläne unbedingt benötigt ist Machtgeil und damit folgsam. Geprägt von der Angst des sozialen und wirtschaftlichen Abstiegs. Darin birgt sich  eine inhärente, überlebensnotwendige Logik. Dies ist kein irrationaler Zustand. Dies ist die Überlebensstrategie des Rudels.

Wir haben es alle 2020 gemerkt. Wie brandgefährlich sich die Situation damals schon anfühlte. Dagegen offen aufzubegehren ist nun einmal Suizid.

Nicht Suizid durch Polizei, wie es im US Amerikanischen gerne genannt wird,

Sondern Suizid durch kollektiven Hass.

Natürlich kann ein Mensch, dem diese überlebensnotwendige Logik nicht ganz geläufig ist, sich nicht einfach anpassen. Das Gehirn fragt automatisch: "Bist du Wahnsinnig?" "Daran kann doch niemand wirklich glauben."

Denn in dieser Logik des bedingungslosen Gehorsams liegt nun einmal auch das Opfern des eigenen Lebens für die Interessen anderer.

Es gibt jedoch im Rudeln nicht nur diese eine einzige Möglichkeit. Denn wir Menschen sind nicht umsonst die dominante Spezies des Planeten geworden. Wenn alle ständig nur tun was man ihnen sagt, gibt es keine Entwicklung. Es gibt also noch eine weitere Option bei uns Menschen und das ist die Mimese. Wir tun so als ob und distanzieren uns geistig.

In der Mimese liegt ebenfalls eine Überlebensnotwendige Logik. Durch die Spaltung sind die anderen ohnehin in den letzten Jahren vom Schirm verschwunden.

Denkt daran, es gab exakt 76,4% geimpfte und 22,1% ungeimpfte. Also trotz aller Hass und aller Hetze, haben sich 18,4 Millionen Menschen nicht Impfen lassen.

Das ist beinahe 1/4 der gesamten Bevölkerung, die dem Regime nicht vertraut hat. Obgleich das Regime defakto schon beinahe zum Mord an ungeimpften aufgerufen hat.

Hier seht ihr das gigantische Widerstandspotenzial, aber eben auch gleichzeitig die Möglichkeiten des Regimes, unvorstellbare Beutezüge im eigenen Land zu unternehmen.

Darin liegt ein weiterer Teil des ganzen Spiels. So eine Militärdiktatur benötigt unvorstellbare Mittel. Jene die ihr Folgen, erwarten dafür Macht und sehr konkrete Belohnungen. Diese Belohnungen werden traditionell von all jenen geholt, die als Böse stigmatisiert wurden.

Das war noch immer so. Die Menschen werden umgebracht, ihr Besitz enteignet und einem willigeren Diener überantwortet oder verstaatlicht.

Ihr müsst den Zusammenhang zwischen der Brutalisierung der Arbeitswelt durch die Extraktion von Arbeitnehmerrechten, den Entzug von Freiheiten und dem massiven Sozialabbau betrachten.

Kriege wurden und werden immer genau so durchgeführt und finanziert. Nur auf diese Weise kann das Regime sicherstellen, das es seine Soldaten auch belohnen kann.

Diese Form der Finanzierung nennt man "organisierte Staatsplünderung"

Eine solche organisierte Staatsplünderung gibt es hier in Deutschland seit Jahrzehnten. Nämlich durch die staatlich gesteuerte Massenmigration und ihre gebilligten Folgen.

Es ist also strategisch logisch, diese Staatsplünderung in der neuen Militärdiktatur wieder umzukehren. Indem eben genau dies gesagt wird: "Vermögen wurden unrechtmäßig erworben und werden nun großflächig enteignet".

Zudem passt es auch voll ins aktuelle Bild. Sein wir ehrlich. Kein indigener deutscher würde aufstehen, wenn plötzlich ein Moslem Clan von 1000 Personen über Nacht enteignet werden würde.

Im Gegenteil, wir würden alle "Hurra" und "endlich" schreien.

Gleichzeitig versetzen solche Maßnahmen das Regime in die Lage, Loyale Anhänger zu belohnen.

Unterm Strich aber läuft es wie es immer läuft. Das Regime schießt sich auf ein ganz bestimmtes Feindbild ein, dem jedoch im Grunde jeder zum Opfer fallen kann, der im Wege steht. Was auch die große Gefahr für jedermann verdeutlicht. Denn die Kriegsrechte, bzw. Notstandsparagraphen, öffnen der Korruption Tür und Tor. Begehrlichkeiten von Offizieren werden dann sehr schnell in die Tat umgesetzt. Man sieht diese unfassbare Korruption heute in der Ukraine.

Zudem dürft ihr etwas anderen, ebenfalls nicht vergessen. Diese Militärdiktatur die auf uns zukommt ist nicht im klassischen Sinne eine Kriegsvorbereitung. Es sei denn man wünscht den Weltweiten Atomkrieg. Was wir allerdings als unwahrscheinlich betrachten.

Der Krieg der da kommt, richtet sich also nach innen. Das ist zu 100% klar. Denn alle Materialbestellungen der Bundeswehr, zielen auf die Kontrolle der Zivilbevölkerung ab, nicht auf die Verteidigung gegen einen externen Aggressor.

Um das zu verstehen muss man sich anschauen, was die Bundeswehr in den letzten 5 Jahren bestellt hat. Dazu gehören 12.000 Fahrzeuge. Von diesen fallen 6500 UTF (ungeschützte Transportfahrzeuge) 1000 WLS (Schwere Lastwagen zum Containertrainsport) . Dann haben wir da noch 2600 Eagle V ( leicht geschützte Geländewagen)

Um euch einmal den Unterschied zum schweren Gerät zu zeigen. Es wurden lediglich 18 Leopard 2 A8 Panzer bestellt. 50 Puma Schützenpanzer.

Wohin wird der Hase also laufen? All diese Fahrzeuge sind vollständig ungeeignet um gegen einen hoch gerüsteten Gegner wie Russland ins Feld zu fahren.

Um das einmal mit der russischen Panzerproduktion zu vergleichen. Russland baut zwischen 1000-1500  T-72 und T-80 pro Jahr. Eine  Bestellung über 1.100 Einheiten T-90 bis 2029 ist wohl unter Dach und Fach.

Deutschlands Militär kann genau zu zwei Zwecken verwendet werden. 1. Logistik an irgend eine Front. 2. Militärdiktatur im Inland. Oder eben beides gleichzeitig.

Mehr Nutzen, hat dieses leichte Gerät schlichtweg nicht.

Und genau dafür ist es auch gedacht. Bis spätestens 2030, soll das Militär omnipräsent werden.

Damit wird sich die Spaltung schließen. Die Bundeswehr soll nicht nur die Veränderung einläuten die seit Jahren unübersehbar sind. Sie soll auch die neue Vertrauensbasis bilden. Auch das ist klassisches Zeichen einer Militärdiktatur.

Die Armee kann nicht der Böse sein. Das Uniforme ist immer das Gute und Gerechte.

Im Grunde ist dies auch das wichtigste, was es zu wissen gibt. Es ist das was bei den Damen das Höschen feucht werden lässt und den Jungen Ehrfurcht gebietet und Vorbilder Generiert.

Denn die Uniform und das Uniforme ist weit mehr als nur ein lockerer Verband aus Befehlsempfänger. Wir tragen dies bereits in unserer Genetik mit uns herum. Genau wie ein Raubtier den Menschen instinktiv meidet.

So Reagiert der Mensch auf die Armee. „Instinktiv“

Das ist ganz normal, da fällt selbst dem Renitenten das Herz in die Hose.

Wer nur einmal auf einer Panzerstraße eine vorbeifahrende Kolonne erlebt hat, weiß ganz genau wovon wir sprechen.

Man kann nicht einfach hingehen und sagen: „du kannst mir gar nichts“.

Das ist genauso als wenn der Wolf vor der Flinte steht und knurrt „du kannst mir gar nichts“.

Doch schauen wir uns einmal an, wie das Ganze technisch umgesetzt wird.

Auch hier, hilft uns das Vorbereitungsjahr 2020 und die Datenlage aus diesem Jahr. Denn das Regime kann anhand der Zahlen und Daten nämlich sehr genau zuordnen, wer sich zu welchem Zeitpunkt hat Impfen lassen. Gerade in der deutschen Einzelfalljustiz ist dies sehr interessant. Das Regime kann also im Einzelfall genau zurückverfolgen, ab welchem Punkt der emotional ausgeübten Gewalt, die Impfung statt gefunden hat. Vom  Schaf der ersten Stunde, das ohnehin alles abnickt was der Fernseher ihm erzählt bis zum Skeptiker, dem es aber dann doch irgendwann zu gefährlich wurde.

Erinnert euch daran, das Jahr 2020 wurde in Phasen unterteilt. Zu guter Letzt durfte man ohne einen Impfnachweis nicht einmal mehr in Hotels nächtigen. Dann gab es die verrückte Ampel in den Supermärkten und vor jedem Supermarkt stand plötzlich jemand und hat kontrolliert.

Dennoch wollen wir es noch einmal ganz klar sagen. 18,4 Millionen Menschen, haben sich trotz des enormen Drucks und der Drohungen, Stigmatisierungen und Anprangerungen nicht impfen lassen.

Doch was bedeutet diese Planungsphase nun eigentlich für die bevorstehende Militärdiktatur.

Es bedeutet das vor jedem Supermarkt ein Soldat stehen wird, der irgend etwas kontrolliert. Es bedeutet das eventuell auch dann nicht so viele auf einmal in den Supermarkt gehen dürfen und sie vor dem Supermarkt in der Schlange in der Kälte warten müssen, bis die Ampel auf grün springt und der Soldat sein ok gibt.

Freilich kennen wir die Begründung heute noch nicht. Doch wir sind sicher, das Regime wird sich da schon irgend eine faszinierende Geschichte ausdenken.

Eines ist Gewiss. Nur vor den Supermärkten hat das Regime vollen Zugriff auf wirklich jeden. Jeder muss essen. Und Essen gibt es nun einmal nur dort.

Kommen wir zum nächsten Punkt. Die Einschränkung der Reisefreiheit über Landesgrenzen innerhalb des Bundesgebietes. Ihr erinnert euch noch an die Behördenspinner, die 2020, harmlose Bürger drangsaliert haben, weil sie mir ihrem Hund über Landesgrenzen , Gassi gegangen sind?

Auch diese Maßnahme wird in der Militärdiktatur freilich wieder belebt werden.

Das Grundproblem stellt bei restriktiven Maßnahmen auch niemals das Regime im eigentlichen Sinne dar. Es sind die 76,4% die Folge leisten.

Es ist das selbe wie bei einem Alkoholiker oder Drogen Junkie. Solche Leute wollen immer das man mit ihnen Alkohol trinkt oder Drogen konsumiert. Sie werden niemals müde das wieder und wieder zu sagen. Nämlich jedes mal wenn sie selbst konsumieren.

Doch was tut man, wenn man es mit jemandem zu tun hat, der einen in den eigenen Sumpf mit hinab ziehen möchte? Ganz einfach, man ignoriert ihn und geht weg.

Das ist auch der einzige Weg mit den 76,4% zurecht zukommen. Abnicken und aus dem Weg gehen.

Diese Leute sind ab diesem Moment nur noch eines. Sie sind eine Bedrohung. Ihr könnt diese Leute immer erkennen. Es sind jene welche erzählen „Gesetzt ist Gesetz“, bei jeder Gelegenheit ein Bierchen in der Hand halten, selbst nichts preisgeben aber viel zu wissen wünschen.

Diese Leute sind schnell zu erkennen.

Innerhalb einer Militärdiktatur sind diese Leute euer Feind. Nicht die Soldaten, nicht die Polizei.  Wenn ihr wisst, das ihr selbst eben nicht einfach so jeden Unsinn mitmachen könnt ohne darüber nachzudenken, dann müsst ihr die Spaltung weiterhin ernst nehmen und leben.

Seht die 76,4% als das an was sie sind: feindlich gesinnte NPC´s, die sofort von grün auf rot springen, wenn sie auch nur den geringsten Verdacht der Abweichung haben.

Geht die Dinge klug an, erkennt eure eigenen Chancen. Das Regime kann nicht einfach auf die 22,4% verzichten. Denn in diesen 22,4% liegen Forschung und Entwicklung, in ihnen liegen die Spiele die zum Brot gehören, in ihnen liegt die Quint Essenz die dafür sorgt das die 76,4% sich nicht gegenseitig zerfleischen. Nämlich das ewig notwendige Feindbild.

Die 22,4% sind die Sheldons und die 76,4% sind die Lenards.

Im Grunde funktionieren die einen nicht ohne die anderen. Das Problem liegt im ständigen Hass der 76,4% gegenüber allen die anders sind.

Woran liegt dieser Hass, dieser Neid, diese Missgunst der Masse?

Eines ist doch sonnenklar, den 76,4% geht es meistens relativ gut. Sie haben in der regel stabile wirtschaftliche Verhältnisse, gehen irgend einer Form der Beschäftigung nach und erlauben sich ein, zwei mal im Leben eine Kreuzfahrt.

Doch genau darin liegt das Problem. Diese 76,4% hängen in ihrem Hamsterrad fest. Alles hat sich chronifizieren. Vom Feierabend Joint/Bierchen bis zur Urlaubsplanung.

Nur ein Fehltritt genügt und ihre chronifizieren Gedankengänge, würden nicht mehr funktionieren.

Wenn diese 76,4% auf einen Mitmenschen treffen, der so fern abseits ihres Alltags lebt, vollkommen egal ob dieser Mensch einsam, arm oder alles zusammen ist. Schon das Erlebnis es mit jemandem zu tun zu haben, der solch offensichtlich andere Denkmuster inne hat, sorgt für ein derart gewaltiges Maß an Neid und Missgunst, das man es eben nur noch Hass nennen kann.

In Friedenszeiten ist dieses Verhalten der Masse schon schwer zu ertragen, doch es ist überlebbar. Doch in Krisenzeiten, wird dieses Verhalten zur Lebensbedrohlichen Situation.

Deshalb möchten wir euch dies mit auf den Weg geben, für die kommenden Jahre der Militärdiktatur.

Seit auf der Hut. Lasst euch nicht von Autoritäten täuschen. Denn diese Leute haben immer am meisten zu verlieren. Sie sind nur dort wo sie sind, weil sie sich eifrig in den Wind gebogen haben.

Doch lasst euch noch etwas sagen. Die kommende Militärdiktatur bietet natürlich auch gigantische Möglichkeiten. Denn das Regime muss sich von seinen Altlasten trennen. Es braucht neue frische Geister.

Unterscheidet ganz klar zwischen den unsinnigen Narrativen, die ihr bloß abnicken müsst und den Dingen die euer Leben wirklich verbessern. Gerade dann wenn ihr jung seit und so tun könnt als ob, dann habt ihr wirklich die Möglichkeit euch euer Stück Fleisch heraus zu reißen.

Schaut euch die im Stechschritt marschierenden Idioten an. Vergleicht euch. Versetzt euch in deren Lage. Überlegt euch, wie weit ihr mit marschieren müsst damit sie denken, ihr seit einer von ihnen.

Eines müsst ihr verstehen. Diese 76,4% entscheiden ihr Handeln nicht dadurch das sie sich hinsetzen und nachdenken. Sie zeichnen sich durch einen gesunden, funktionsfähigen Affekt und je nach persönlicher Stellung auch durch kognitive Fähigkeiten aus.

Doch ihr emotionaler Affekt, gesteuert durch Ängste und Hoffnungen, ist nicht nur eine große Stärke, sondern ebenfalls eine Schwäche. Dadurch das diese Menschen aus Erfahrung gelernt haben, ihre Welt ständig in Freund/Feindbilder aufzuteilen, sind sie nicht mehr in der Lage die Dinge ohne diese Narrative zu sehen.

Diese Menschen sehen die Realität nicht wie sie wirklich ist, diese Menschen sehen die Realität in der Momentaufnahme, wie die derzeitige Wahrheit  sie gerne hätte.

Genau dort liegen die Chancen für jemanden von den 22,4%. Denn 90% aller Wahrheiten, welche die Propagandaabteilung so ausspuckt, funktionieren in der Realität überhaupt nicht.

Doch indem die 76,4% ihre Kraft und ihr Leben damit vergeuden, tatsächlich diesen temporär begrenzten Wahrheiten nachzulaufen, habt ihr die Möglichkeit euch auf wichtige Dinge zu konzentrieren.

Viele erfolgreiche von den 22,4%, handhaben es genau so. Sie tun einfach so als ob, doch eben mit klaren Handlungseinschränkungen. Solange man nur sagen muss: „ja natürlich hat der Fernseher recht“, solange ist alles in Ordnung. Wenn man aber tatsächlich von der Klippe springen soll, dann sagen sie einfach: „Ja wir sind schon gesprungen.“

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