Gefallene Soldaten
Geliebte Freunde und Erzfreunde und all jene die es werden wollen.
Heute geht es einmal um die perfide Maschinerie hinter der Kriegsindustrie.
Genauer gesagt, geht es um die veröffentlichten Zahlen der gefallenen Soldaten.
Wir alle kennen die Mondzahlen, welche der Feind veröffentlicht.
Dabei spielt es im Übrigen keine Rolle, von welchem Konflikt wir reden. Vollkommen gleichgültig ob Wehrmacht, US Army, Russische Streitkräfte, Ukrainische Armee,...
Auch die geführten Konflikte, haben ein identisches Muster. Ob wir nun vom zweiten Weltkrieg, vom Korea Krieg, vom Vietnam Krieg, oder eben heute vom Ukraine Krieg oder dem Iran Krieg sprechen.
In jedem, wirklich jedem Fall, veröffentlichte der jeweilige Feind des anderen, Zahlen über gefallene, verwundete oder vermisste Soldaten des Feindes. Gleichzeitig werden die eigenen Verluste wie Staatsgeheimnisse gehütet. Wenn sie denn ausgegeben wurden, dann nur mit enormer Verspätung und gefälscht.
Schauen wir uns den Aktuellen Konflikt Russland vs Ukraine einmal genauer an.
Der Feind Russlands, also die Ukraine bzw. das US Imperium gibt an, Russland hätte seit beginn des Krieges, eine Million Soldaten verloren.
Die einzige russische Quelle die jemals veröffentlicht wurde, stammt aus dem Jahr 2022 und spricht von 5937 Gefallenen.
Umgekehrt sieht die Situation wie folgt aus: Russland gab im Februar 2024 an, es gäbe inzwischen über 444.000 gefallene Ukrainische Soldaten.
Die Ukraine hingegen hat im Februar 2026 veröffentlicht, ihre eigenen Verluste, würden bei 55.000 gefallenen liegen.
Wir stellen also fest, es gibt ein extremes Ungleichgewicht zwischen den Verlust Angaben des Gegners und den eigenen Aussagen.
Zudem existieren bis heute von keiner Seite tatsächliche Zahlen über gefallene, vermisste und verwundete Soldaten.
Das muss man sich erst einmal vorstellen. In Zeiten von Mobiltelefonen, RFID Chips, Ortungschips und einem dutzend anderer technischer Möglichkeiten zur Identifizierung und Auffindung, will niemand irgend etwas wissen.
Weshalb ist das so?
Dafür gibt es eine ganz einfache und logische Erklärung.
-Geld-
Jeder gefallene und verwundete Soldat, kostet ein kleines Vermögen. Denn die Familie hat Anrecht auf eine Entschädigung. Durch den gewaltsamen Tot eines Knaben oder jungen Mannes ist der Familie ein Hauptversorger entzogen worden.
Schauen wir uns die heute gültigen Entschädigungssummen einmal im einzelnen an.
Stand 2026 bei gefallenen Soldaten. Es geht erst einmal ausschließlich um gefallene. Nicht um Verwundete oder vermisste Soldaten.
Ukraine: 15 Millionen Hrywnja = 346.000€
Russland: 9-11 Millionen Rubel = 100.000-120.000 €
Deutschland: zwischen 20.000 / 40.000 / 100.000 € Je nach Anzahl der Hinterbliebenen
USA: 100.000 US$ + 500.000 US $ Lebensversicherung
China: das 30 Fache eines Jahres Einkommen: ca. 180.000 €
Frankreich: 120.000€
Wir sehen also eines: Sehr viele gefallene, werden sehr schnell sehr teuer.
Das Beispiel Ukraine ist hier besonders interessant. Denn die Ukraine, verbraucht keine eigenen Mittel. Sie führt einen Krieg im Auftrag des US Imperiums. Ist somit also eine Art Sub Unternehmen. Dies erklärt die recht hohen gefallenen Zahlen der Ukraine.
Rechnen wir es einmal durch. Die Ukraine hat angegeben, 55.000 Soldaten verloren zu haben.
Bei 346.000 € Pro Mann, liegt die sofort Auszahlung bei 19.030.000.000€.
Dieses Geld, was die Ukraine zu 100% durch die Vasallen des US Imperiums erhält, wurde und wird fortlaufend ausbezahlt. Es gibt allerdings verschiedene Modelle, bei denen das Geld beispielsweise in 80 Raten ausbezahlt wird.
Die Ukraine hat also ein aktives Interesse daran, ihre eigenen Verluste so hoch wie möglich anzusetzen. Gerade bei vermissten, werden an dieser Stelle gern doppelte Totenbescheinigungen ausgestellt. So zum Beispiel bei zerfetzen Körpern. Wir legen diesen Arm in diesen Leichensack, dieses Bein in diesen Leichensack und garnieren es mit der Personenkennziffer eines alten Veteranen der sich ein wenig Taschengeld mit den Helden der Etappe, teilen möchte.
Ganz normale Vorgänge. Vergessen wir niemals das wahre Wesen eines jeden Krieges. Ein Soldat ist ein Söldner. Das Wort stammt nicht von ungefähr. Man zieht nicht in den Krieg für Ideale oder Ziele, sondern für Sold. Freilich ist jeder Staat immer daran interessiert, naives Kanonenfutter mit Idealen zu füttern. Ideale sind nämlich recht und billig. Sie kosten überhaupt nichts.
Doch ein Söldner der mehr ist als nur ein verpflichteter dummer junge, kämpft immer für sein eigenes Wohl und setzt alles daran den eigenen Tot, zu vermeiden.
Weil gefallene Soldaten, einen Staat extrem viel Geld kosten, versucht fast jedes Regime, abgesehen vom oben beschriebenen Kontraktor, die eigenen Zahlen geheim zu halten oder erst nach Jahren, oft nach Jahrzehnten zu veröffentlichen.
Die Historie beweist diesen Umstand. Das hat jede Armee der Welt in ihren Konflikten so gemacht.
Für Angehörige von Gefallenen ist das ein Zermürbungskrieg gegen den Staat.
Die Zeit ist dabei immer auf der Seite des Regimes, weil die ausgezahlte Summe aufgrund der stetigen Inflation in 10 Jahren meist nur noch die Hälfte wert ist.
Das wirklich eklige kommt aber noch.
Hier geht es um die vermissten. Ja ihr habt richtig gehört. Vermisste Soldaten. Obgleich im Zivilleben jeder Bürger über sein Mobiltelephon in Echtzeit zu verfolgen ist, gestaltet sich die Situation in der Armee auf einmal komplett anders. Unter dem Vorwand von Ortungsschutz und dergleichen, dürfen Soldaten ihre Mobilgeräte nicht mitnehmen. Gleichzeitig, erhalten sie allerdings auch keine zeitgemäßen und schnell wiederzufindenden Äquivalente. Wie beispielsweise sehr schwer zu zerstörende RFID Chips Oder Auch Notfallsignalgeber, welche sich erst mit dem Tot des Soldaten, oder zeitverzögert, aktivieren. All das will der Staat nicht haben. Der technische Fortschritt macht also abrupt an der Stelle halt, an der es für das jeweilige Regime ungemütlich wird.
Dieses Phänomen findet sich in jeder Militärischen Gruppierung, vollkommen egal wie zivilisiert und fortschrittlich sie sich selbst darstellen.
Es führt dazu das vermisste Soldaten Jahre vermisst werden können, ohne das jemals eine Entschädigungs- Leistung an Hinterbliebene Fällig wird.
Um dies zu vermeiden haben die unterschiedlichen Staaten, Karenzzeiten ersonnen, ab wann ein vermisster Soldat als Tot anzusehen ist. Schlicht eben weil sie Grundlegend zumindest so tun müssen als ob.
Schauen wir uns diese einmal an:
Russland: 6 Monate
Ukraine: bis zu 2 Jahre nach Beendigung der Kampfhandlungen
USA: 1 Jahr und 1 Tag
Deutschland: 1 Jahr, gemäß Verschollenheitsgesetz § 4
Frankreich: kann bis zu 10 Jahre dauern
China: 2-4 Jahre
Wir sehen also, es gibt sehr unterschiedliche und zum Teil extrem lange Fristen.
Doch obwohl sich natürlich alle Armeen spinne Feind sind, so ist ihre Bürokratische Funktionsweise doch praktisch Deckungsgleich. Denn ein Soldat muss ja erst einmal offiziell den Status "Vermisst" erhalten.
In Deutschland beispielsweise ist ein Soldat der vermisst wird erst einmal "eigenmächtig abwesend und begeht eine Straftat nach (§15 WSTG) Unabhängig davon ob er zerfetzt im Feld liegt oder schwer verletzt in einer Hecke krepiert.
Danach könnte der Soldat theoretisch auch als Fahnenflüchtiger nach (§16 WSTG), eingestuft werden.
Dann gibt es die beiden Einstufungen "verschollen §1 Verschollenen Gesetzt" oder "Kriegsverschollenheit §4 Verschollenen Gesetzt"
Erst danach und nach Ablauf eines Jahren, können Hinterbliebene das Aufgebotsverfahren in die Wege leiten um den Tot des Soldaten gerichtlich anerkennen zu lassen. Schon hier erkennt man den Zynismus und die Gnadenlosigkeit des Regimes. Von sich aus, veranlasst der Staat gegenüber den Hinterbliebenen nämlich nichts.
Natürlich ist das nicht mal so gemacht. Ein Aufgebotsverfahren dauert in Deutschland, problemlos Zwei Jahre.
Erschwerend hinzu kommt der Umstand der Kriegs-gesetzte. Diese machen es Angehörigen meist unmöglich, während der Dauer des Konflikts, überhaupt vernünftig zu Klagen.
Meine Lieben, diese extreme Verkomplizierung hat natürlich System. Alle Länder machen es den Hinterbliebenen so schwer, wie möglich, zeitnah an ihre Entschädigungszahlungen für ihr getötetes Familienmitglied zu gelangen.
Somit hat sich leider die Traurige Realität etabliert, das Hinterbliebene vom Zeitpunkt des Letzten Lebenssignals bis zur Entschädigung, durchschnittlich tatsächlich 5-10 Jahre Klagen und Warten müssen.
Ein jedes Regime, entkoppelt ungefähr im selben Zeitraum seine Währung, dramatisch von ihrer Kaufkraft. Nach Konflikten ist dies so gut wie sicher. Was bedeutet, das der tatsächliche Gegenwert an Waren und Dienstleistungen zum Zeitpunkt des Erhalts der Entschädigung, höchstens noch bei 75% liegt. Im Besten Fall wohlgemerkt.
Das meine Lieben ist der Grund, aus dem souveräne Staaten, ihre eigenen gefallenen Zahlen, immer fälschen, extrem hinaus zögern und hüten wie Staatsgeheimnisse.
Kommen wir nun zu einem weiteren Problem der modernen Kriegsführung.
Die Vermissten Zahlen steigen extrem, während die gefallenen Zahlen verhältnismäßig gering bleiben, wenn man von so etwas überhaupt sprechen kann.
Die Ukraine gibt an inzwischen über 89320 Vermisste Soldaten zu verbuchen.
An dieser Stelle muss man besonders hellhörig werden. Das US Imperium, also die USA und alle Vasallen zusammen genommen, haben inzwischen ungefähr eine halbe Billion € an die Ukraine ausgeschüttet.
Die Entschädigungszahlungen für die 90.000 Vermissten Soldaten werden zwei Jahre nach Beendigung des Krieges fällig. Das ist allein ein Posten von knapp 40 Milliarden €.
Das Ukrainische Regime hat also ein Interesse daran, so viele Menschen wie möglich, verschwinden zu lassen. Der Akt der Inbesitznahme des Geldes, ist rein Bürokratischer Natur.
Und noch ein Punkt läuft erschwerend zu den vermissten Zahlen. Während frühere Konflikte oft noch mit dem Maschinengewehr im Anschlag vollzogen wurden, haben wir es heute sehr häufig mit Sprengkörpern zu tun. Drohnen, Automatische Granatwerfer, Präzisionsunterstützung.
Diese Waffen haben den großen Nachteil, das sie sehr hohen Flächenschaden verursachen. Weil die Detonation von Sprengmunition den unangenehmen Effekt hat, auch unversehrten Soldaten die Luft aus den Lungen zu saugen und ihre Lungen in sich zusammen fallen. Was bedeutet, ganze Einheiten ersticken einfach. Der Radius einer Explosionswaffe welche ein tödliches Barotrauma auslösen, kann bis zu 50 Metern betragen. Eine Granate muss also nicht sonderlich genau treffen um einer ganzen Einheit das Leben zu nehmen.
Der Menschliche Körper hat im Grunde keinerlei Chancen gegen gegenwärtige Explosiv Munition mit sehr hoher Ausbreitungsgeschwindigkeit. Durch die häufige Verwendung solcher Waffen, wie beispielsweise automatische Granatwerfer, steigt auch die Rate des Eigenbeschusses enorm an.
Man kann deshalb klar festhalten, das moderne Schlachtfelder kein sehr Menschenfreundlicher Ort sind. Im aktuellen Ukraine Konflikt beispielsweise gehen 90% aller Verletzungen auf Explosivmunition zurück. Das klassische Gewehr ist heute im Grunde veraltet und kommt angesichts der enormen Reichweite und Flächenwirkung von Explosionsgeschossen, kaum noch zum Einsatz. Man kann soweit gehen und sagen, das Gewehr ist eigentlich nur noch Ballast. Vergleichbar mit dem Bajonett. Das Gewehr kann erst dann eingesetzt werden, wenn man den Feind selbst mit eigenen Augen sehen kann. Doch das ist dann der aller letzte Ausweg, wenn die Sprengmittel in der Luft versagt haben. Angesichts der Aktuellen Daten und Zahlen, kommt es wie erwähnt nur noch in 10% aller Fälle überhaupt zu einer tödlichen Schusswunde.
Dem Soldaten, angesichts dieser neuen Realität eine Schusswaffe mitzugeben ist wie mit einem Messer zu einer Schießerei zu gehen.
Weshalb wird es dennoch so gemacht? Ganz einfach aus dem selben Grunde aus dem man in allen vorherigen Kriegen, Soldaten gegen überlegene Technologie hat anrennen und sterben lassen.
Die Heeresführung besteht ebenfalls aus Menschen, die zumeist schon etwas betagter sind, oder einfach etwas anderes gelernt haben.
Also wird erst einmal das gemacht, was schon immer gemacht wurde. Umgedacht wird erst dann, wenn es anfängt weh zu tun.
Was bedeutet, wenn die Strategie des Gegners sich dynamischer der vorhandenen Werkzeugrealität anpasst. Dadurch die eigenen Verluste zu schnell zu groß werden.
Betrachten wir einmal wie sich Explosivmunnition im Laufe der Zeit verändert hat.
Napoleonischer Krieg / Schwarzpulver / Explosionsgeschwindigkeit 300-600 m/s
WW1 / TnT / Pikrinsäure / Amatol / Explosionsgeschwindigkeit 6.900 m/s
WW2 / TnT / Hexogen / Explosionsgeschwindigkeit bis 8.300 m/s
Gegenwart / Oktogen / CL – 20 / Explosionsgeschwindigkeit 10.100 m/s
Ja meine Lieben, ihr seht das Problem. Detonationsgeschwindigkeiten von 10 facher Schallgeschwindigkeit, benötigen weder Splitter, noch Hitze.
Und genau so werden Explosivgeschosse, speziell gegen Menschen heute auch gebaut. Die Schockwelle töten einfach alles in einem begrenzten Radius. Es spielt keine Rolle ob der Mensch eine Kugelsichere Weste trägt oder ein T-Shirt. Auch wird der Mensch weder verbrannt, noch von Splittern versehrt. Der Detonationsdruck von 10.000 km/h, reicht aus um lebensgefährliche Traumata an Lunge, Gehirn und wer weiß wo sonst noch, auszulösen.
Vergesst nicht, welche Märchen nicht nur die Traumfabrik des Imperators, sondern auch die deutsche Bundeswehr selbst produziert. Die Realität des Kampfes, wie er heute statt findet, wird so nicht artikuliert.
Auch der aktuelle Angriff des US Imperiums auf den Iran, zeigt diese neue Form der Kriegsführung sehr deutlich. Bodentruppen kommen gar nicht mehr zum Einsatz. Der gesamte Konflikt wird ausschließlich mit weit reichender explosiv Munition geführt.
Man darf hier nicht den technologischen Fortschritt und die Produktionsgeschwindigkeit außer acht lassen. Raketen, welche 2000 km fliegen können, benötigen grundsätzlich keinen großen Produktionsaufwand. So eine Waffe kann genau wie ein Auto, vom Fließband laufen. Ein großes automatisiertes Werk für Autos, kann pro Tag mehrere hundert Fahrzeuge produzieren.
Äquivalent könnte so ein automatisiertes Werk mühelos pro Tag 10-15 Mittelstreckenraketen produzieren.
Hier sehen wir ein weiteres Problem der Gegenwart. Das US Imperium muss Krieg exportieren. Während angegriffene Länder, eigene Produktionsmöglichkeiten haben.
Das US Imperium basiert auf dem Unipol der USA. Dort stehen auch die Produktionsstätten für sämtliches Kriegsgerät. Vasallenstaaten wie Israel, besitzen keine eigene Schwerindustrie. Sie sind also zu 100% von der Lieferkette abhängig. Frachtschiffe aus den USA benötigen ungefähr 40 Tage bis nach Israel. Transportflugzeuge hingegen können nur sehr geringe Mengen an Mittelstreckenraketen transportieren. Tatsächlich kann selbst die schwerste Transportmaschine des US Imperiums, lediglich 7 Mittelstreckenraketen tragen. Und auch die Logistik für den Lufttransport, benötigt inklusive Lieferung mindestens eine Woche.
Eine Woche in der einer feindlichen Fabrik vor Ort, jeden Tag 15 Raketen produziert.
Vergessen wir auch nicht, die Zerstörung der Infrastruktur. Während Hafenanlagen, Flughäfen usw. Offen herum liegen, können auch große Fabrikkomplexe, unterirdisch versteckt, mit fake Gebäuden und Schatten umgeben werden.
Unterm Strich ist es viel einfacher, den Nachschub eines reinen Satellitenstaates zu stören, als ein souveränes Land mit eigener Versorgung komplett auszuschalten.
Daneben steht immer noch die Frage der fehlenden Chemischen Abschreckung im Raum. Gleichwohl des alltäglichen Hustens und Prustens des US Imperiums, werden Worte wie Saringas, Napalm, Senfgas, ect. Nicht einmal verwendet. Die gesamte Propaganda tut einfach so, als gäbe es keine Chemische Abschreckung, bzw. Keine Chemische verteidigungs- Option.
Man erkennt also auch hier, den illusionistischen Charakter der aktuellen Konflikte.