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07.11.2026 10:28

Die Schwere des Sklavenstaats

Habt ihr euch das auch schon einmal gefragt?

Weshalb fühlt sich in Deutschland eigentlich alles so schwer an?

Nichts geht mehr einfach so von der Hand.

Egal was man versucht, alles ist belastet von unzähligen Regeln, Verordnungen und mieser Laune.

Ob man nur einen Anhänger voll Abfall zur nächsten Kleinannahmestelle bringen möchte.

Irgend einen Antrag bei irgend einer Behörde stellt, Ein Auto kauft und anmeldet.

Aus versehen den falschen Arm zu weit nach vorne streckt, die Märchen der Siegermacht in Frage stellt.

Einen Waffenschein haben möchte.

Eine neue Einfahrt auf seinem Privatgrundstück legen möchte.

Einen Bienenkorb auf seinem Privatgrundstück aufstellen möchte.

Sein altes Holz auf seinem Grundstück verbrennen möchte.

Seine Kinder zuhause oder im Freundeskreis beschulen möchte.

Es ist im Grunde egal. Was auch immer man vorhat, der Staat steht schon Gewehr Beifuß und versucht die entsprechende Regel und den mit dieser Regel verbundenen Kostenfaktor durchzusetzen.

Nichts ist mehr einfach, nichts funktioniert einfach so.

Obgleich man ein kluger, klar denkender Mensch ist, wird man bevormundet, für dumm verkauft und belastet.

Das Leben in Deutschland ist einfach schwer geworden.

Diese Schwere brennt inzwischen regelrechte Löcher in die Seelen der Menschen.

Dafür bedarf es keiner Belege oder Beweise mehr. Wer ins Dorf, in die Stadt zum einkaufen geht, kann es den zerfurchten, vom Krieg zerrütteten Gesichtern der indigenen deutschen, ablesen.

Es ist egal wohin man schaut. Es herrschen Angst, Hass und Einsamkeit.

Die normale Bevölkerung Deutschlands gehört heute zu den ärmsten und einsamsten in ganz Europa

Und selbst jener stoische Mittelstand, welcher sich in seiner bedingungslosen Regeltreue und einer gemeinsam geteilten Angst des weiteren sozialen Abstiegs, dagegen stemmt, schwindet jeden Tag mehr und mehr.

Die intakten Dorfgemeinschaften mit dem Dorf Schützenfest, der freiwilligen Dorf Feuerwehr dem Dörflichen Vereinsleben. Von den Städten wollen wir gar nicht erst reden.

All das beinhaltet diese Schwere längst.

Eine Schwere die eigentlich nur noch durch den täglichen Genuss des Feierabend Bieres zu ertragen ist.

Doch trotz des regelmäßigen Besäufnisses im Kreis der verschworenen Gemeinschaft, wird der Kreis immer kleiner, die Schwere immer schwerer.

Immer mehr verabschieden sich still und leise. Nicht weil sie nicht gerne an der Gemeinschaft Teil nehmen wollen. Sondern weil die damit verbundenen Belastungen einfach zu viel sind.

Es gibt da immer diesen harten Kern. Die besser Situierten. Jene die sich hervorragend Namen merken können, die einen Hang zur Kontrolle haben. Die organisieren, die Verwalten.

Die die noch mit 10k pro Monat nach hause kommen und die regelmäßig zu dem erscheinen was sie Arbeit nennen. Obgleich ihre Tätigkeit rein gar nichts mit der Kassiererin bei Lidl oder dem DHL Paketboten gemein hat. Und kaum weiter entfernt sein könnte von dem Mantra das sie Arbeit nennen.

Dieser harte Kern, verliert gerade die Basis seiner eigenen Bedürfnisse. Mag sein Beschäftigungsfeld ihm auch nach wie vor ein angenehmes Leben bescheren. So bricht doch alles um ihn herum weg.

Die Alten sterben, die Jungen fehlen und jene die noch da sind, verarmen in einer Geschwindigkeit die niemand so richtig begreift.

Der Rückzug ins Private ist kein Rückzug mehr, es ist längst zur einzig möglichen Flucht für sehr sehr viele geworden.

Denn eine Teilhabe an der Gesellschaft ist schon aus finanziellen Gründen, faktisch nicht mehr möglich.

Daneben grassiert die Angst, etwas falsch zu machen, dafür bestraft zu werden.

Die Schwere macht immer mehr Menschen vollständig Handlungsunfähig.

Was sich gerade in den letzten Jahren, seit Kriegsbeginn im Jahre 2020 auch und vor allen Dingen in den Geistern wieder spiegelt.

Die Verwirrung nimmt brachial schnell zu.

Längst sinkt die Lebenserwartung in Deutschland.

Steigen die Suizid Zahlen seit 2020 unaufhörlich.

Mag das Regime auch noch so Kompetent die Menschen in den sicheren Tot führen, in die fröhliche Militärdiktatur, den großen Reset Knopf, was auch immer, wie auch immer man es später einmal bezeichnen möchte.

Die Schwere bleibt nicht nur einfach bestehen, sie wird auch immer schlimmer.

Doch was denkt sich das Regime?

Glaubt es ernsthaft, es hat eine Überlebenschance, wenn es diesen Kurs bei behält.

Es gibt kein Land auf dem Planeten Erde, welches seine Bevölkerung derart mit kostenpflichtigen Regeln und Verordnungen überschwemmt und lähmt.

Das was der Staat schlicht „Erfüllungsaufwand“ betitelt, beschreibt die Schwere im Detail.

Es bleibt einfach nichts mehr übrig.

Der Mensch geht sein Leben in den Orkus der Geschichte werfen, durch etwas was die frenetische Staatsreligion „Arbeit“ getauft hat.

Doch er bekommt dafür keine Belohnung mehr.

Ein Mensch der Arbeitet, wird durch die Schwere genauso belastet wie ein Mensch der nicht arbeitet.

Die politischen Puppen, reden gern von Lohnabstand und „Arbeit muss sich lohnen“

Doch weshalb gehen Menschen in einem Sklavenstaat wie Deutschland in irgendwelchen giftigen Todesjobs arbeiten.

Nehmen wir als Beispiel den guten alten Paketboten. Es gibt kaum ein Arbeitsumfeld das anstrengender, ungesünder und belastender ist.

Die Jungs sitzen in vergammelten Schrottkisten und müssen Pro Tag über 100 mal aus und einsteigen. Glücklich sind jene die über Land rollen, die müssen nur damit leben das ihre Sitze, selbst in neusten DHL Fahrzeugen noch immer nicht Luft gefedert sind wie im jedem LKW und sie jeden Stoß direkt mit ihrer Wirbelsäule abfangen.

Dafür müssen sie dann wenigstens keine 20 kg Säcke Katzenstreu in den 5. Stock schleppen, wie ihre Kollegen aus der Großstadt.

Doch sie machen das Ding.

Und trotzdem kommen sie nicht raus aus der Schwere des Systems.

Alles was sie nach er Arbeit machen, ist wiederum belegt von staatlichen Erfüllungsaufwendungen.

Und dann dieser Unsinn mit der Rente bis wann ? bis 70 ?

Wann habt ihr das letzte mal einen Paketboten gesehen der älter war als 50 Jahre?

Ganz genau, noch nie.

So etwas gibt es nämlich nicht.

Und wenn dann ist das ein Einhorn.

Ein Paketbote in der heutigen Zeit ist wie ein Kohlemineur vor 200 Jahren.

Mit spätestens 50 Jahren, sind die Knochen kaputt. Die Sprunggelenke und Sehnen hinüber.

Der Rücken über den brauchen wir nicht zu reden.

Und was ist aus dem Bevölkerungsaustausch geworden?

Die indigenen Völker Europas, werden regelrecht vernichtet. Gezielt, strategisch, gelenkt.

Ausgetauscht durch Moslems.

Wieso das alles? Was soll der Unfug noch?

All das nur, damit das US Imperium seine Herrschaft über alle europäischen Länder zementieren kann und jeder Widerstand zerschlagen wird?

Doch das US Imperium verliert trotzdem.

Die Schwere bleibt, das Mutterschiff der USA sinkt zusammen mit ihren ausblutenden Vasallen.

Das sind keine Streifschüsse mehr, das sind verletzte Arterien.

Der Zusammenbruch, ob nun geplant oder nicht, er kommt schnell näher.